6. DE Roboter Wettbewerb 2019

Platz 2 für „Die Kinderriegel“ von der Montessorischule Landau an der Isar

 

Am 6. April 2019 lud die Realschule der Dominikanerinnen St. Maria in Niederviehbach sowie das Dingolfinger Softwareunternehmen DE Software & Control zum mittlerweile

  1. DE Roboter-Wettbewerb ein!

Es nahmen insgesamt 14 Teams aus der Realschule Niederviehbach, der Realschule Dingolfing, der Realschule Landau sowie der Montessorischule Landau teil. Die Montessorischule schickte folgende Teams ins Rennen:

Lorik Gashi alias „Die Feuerbälle“

Nico Weinzierl und Jesaja Brunhofer als „Die Kinderriegel“

Benjamin Pielorz und Simon Greifenstein zeigten als „Die Robots“ ihr Können und last but not least traten Holger Pilz und Niklas Nowak als Team „WLAN“ an.

Gemeinsam mit Lehrer Roland Schneider und einem FAN-Club bestehend aus motivierten Monteeltern, -großeltern, sowie -geschwistern machten sich die Jungs am frühen Samstagmorgen auf nach Niederviehbach. Bereits Wochen zuvor begannen die Vorbereitungen auf diesen großen Tag. Beim diesjährigen Wettbewerb ging es darum, sich mit Lego-Mindstorms-Robotern auf Mars-Expedition zu begeben. Ziel war es, durch Bewältigen folgender Aufgaben, möglichst viele Punkte zu sammeln. So mussten Satelliten platziert, Gesteinsproben gesammelt, Raketenstarts durchgeführt werden uvm.

Der Wettbewerb blieb spannend bis zum Schluss, doch die Mühen haben sich gelohnt und so verkündete die Jury, bestehend aus Vertretern der Schulen sowie DE Software & Control folgendes Ergebnis:

  1. Platz Team „Overwatch“ von der Realschule Landau
  2. Platz Team „Die Kinderriegel“ von der Montessorischule Landau
  3. Platz Team „Lil‘ Sowjets“ von der Realschule Dingolfing

DE Software & Control belohnte jede teilnehmende Schule mit 300 EUR, um das Robotik-Angebot an der Schule ausbauen zu können. Außerdem konnte jeder Teilnehmer einen süßen Gruß in Form einer Tafel Schokolade mit nach Hause nehmen.

Eines ist sicher: Dem DE-Roboter-Wettbewerb 2020 sehen wir mit Vorfreude entgegen und stimmen Heino Migge, Jurymitglied und DE Geschäftsführer vollkommen zu, wenn er sagt:

„Mit unserem Wettbewerb wollen wir die Jugendlichen für Informatik und technische Berufe im Allgemeinen begeistern und ihnen aufzeigen, wie viel Spaß Programmieren machen kann. Das ist uns auch in diesem Jahr durch unser Engagement und die gute Zusammenarbeit mit den Schulen gelungen.“

Fotos: Pilz

Text: Greifenstein

Coole Sprüche, coole Moves

Hiphop-Workshop an der Montessorischule mit Patrick Weißbrodt

 

Landau. „Wow, Kids! Das geht ab!“ Das ist nur einer der tausend coolen Sprüche von Patrick Weißbrodt, einem Tanzprofi und Hiphop-Coach aus Straubing. Zum vierten Mal hat Christine Hötschl ihn an die Montessorischule geholt, damit die Kinder und Jugendlichen dieses einzigartige Gefühl von Glück, Freiheit, Erfolg und Coolness erleben können.

Tanzen macht Spaß, weckt Emotionen, regt die Kreativität an, beansprucht den ganzen Körper. Durch die freudige Bewegung verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und das Selbstbewusstsein steigt sowieso, wenn man an sich selbst nach wenigen Übungen schon unglaubliche Fortschritte erlebt. Und diese Kraftquelle steht allen offen.

Mitmachen durften heuer die Grundschüler der dritten und vierten Klasse sowie die Mittelschüler von der fünften bis zur achten Klasse. Jede Gruppe lernte innerhalb der drei Tage eine eigene Choreografie. Vor allem bei den älteren Schülern bewies Patrick Weißbrodt einmal mehr seine Motivationskünste, indem er alle vermeintlichen Peinlichkeiten durch seine coolen Sprüche wegwischte und für puren Spaß unter den Jugendlichen sorgte.

Wie ist Hiphop entstanden und wo kommt es her? Wie nennt man die wichtigsten „moves“? Auch diesen Erklärungen horchten die Schüler während einer Verschnaufpause mit großem Interesse zu. Und schon ging es wieder weiter mit der Choreografie, bei der viel Kopfarbeit gefragt ist. Nicht nur die Füße, sondern gleichzeitig auch die Arme und sogar die Finger bekommen eine eigene Bewegungsfolge, die man dann miteinander verbindet. Nicht nur in ihrer Tanzstunde, sondern auch auf dem Pausenhof wurde fröhlich weiter trainiert. Es herrschte an diesen drei Tagen ein ganz besonderes Klima an der Schule. In jeder freien Minute wurde miteinander getanzt. Egal ob groß oder klein, ob Mädchen oder Junge. Tanzen verbindet, macht frei und stärkt das soziale Miteinander.

Auf der Homepage der Montessorischule kann man das faszinierende Ergebnis auch in bewegten Bildern betrachten. Der gemeinnützige Verein Montessori-Fördergemeinschaft Landau und Umgebung e.V. umfasst mehr als 300 Mitglieder und ist einzigartig im Landkreis Dingolfing-Landau. In der Alternative zum herkömmlichen staatlichen Angebot lernen derzeit etwa 170 Grund- und Mittelschüler sowie 60 Kindergartenkinder nach dem Motto „Hilf mir, es selbst zu tun“ in wohltuender Atmosphäre. Interesse geweckt? Besuchen Sie uns doch im Internet oder vereinbaren Sie einen Termin unter 09951 590 100. Wir freuen uns!

Bild und Text: BH

Unterricht live – Am 26. Januar Tag der offenen Tür an der Montessorischule und im Haus für Kinder

Wie läuft „Freiarbeit“ ab? Was ist das Faszinierende am Montessori-Material? Lernen ohne Noten – geht das? Welche Möglichkeiten hat mein Kind an der Montessorischule und danach? All diese Fragen werden bei einem Tag der offenen Tür am Samstag, 26. Januar, an der Montessorischule in Landau beantwortet – und noch mehr: Interessierte Eltern und Kinder können den Schülern und Lehrern von 10 bis 14 Uhr beim Unterricht zuschauen. Gleichzeitig hat auch das Montessori Haus für Kinder geöffnet.

 

Neben der Freiarbeit gibt es an der Montessori-Grundschule in den einzelnen Klassen Vieles zu sehen und zu hören: das Märchen „Schneewittchen“ und die Geschichte vom Raben, der anders war – beides als Vorlese-Theater – sowie die kosmische Erzählung „Gott hat keine Hände“, um einige Beispiele zu nennen. Außerdem sind die Gäste zu einer Stilleübung eingeladen und können Schulhund Luna kennenlernen. Die Mittelschüler der Klassen 7 bis 10 werden ein Theaterstück aufführen, die Jüngeren der Klassen 5 und 6 zeigen Materialdarbietungen.

 

Vorstände, Elternbeiräte und Mitarbeiterinnen der Verwaltung beantworten Fragen rund um Schulgeld und allgemeine Organisation. Die Aula im Fachraumgebäude wird zum „Café Montessori“. Die Eltern verwöhnen die Besucher dort mit selbst gebackenen Kuchen und Torten, frisch gebrühtem Kaffee und pikanten Imbissen. Bewirtet werden die Besucher auch im Haus für Kinder.

 

Wie die Jüngsten mit Montessori-Material „arbeiten“, kann man im Montessori Haus für Kinder am Schneiderberg beobachten (11.30 bis 12 Uhr). Außerdem dürfen die kleinen Besucher nach Herzenslust basteln und experimentieren. Um 10.30 und um 13 Uhr gibt es ein Kasperltheater zu sehen. Das Haus für Kinder hat ebenso wie die Schule von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

 

Zum Ausklang dieses besonderen Schultages werden die Schüler für die Besucher im Hof der Montessorischule ein Abschlusslied anstimmen, bei dem sie von Bepp Mandl begleitet werden.

 

Die Montessorischule befindet sich in der Fleischgasse (ehemalige Volkshochschule), das Montessori Haus für Kinder am Schneiderberg 10. Das ausführliche Programm hängt vor Ort aus.

Text und Bild: BH

Einladung zum Kürbisfest der Montessori Schule Landau

Das diesjährige Kürbisfest findet am Freitag, 26.10.2018. auf dem Schulgelände der Grund- und Mittelschule in der Fleischgasse statt.

Beginn 17.00 Uhr                                                                         Ende 20 Uhr

Es gibt wieder leckere Kartoffelsuppe, Kürbissuppe, Pellkartoffeln mit Zaziki und natürlich allerlei Kuchen. Dazu Kaffee, Punsch und alkoholfreie Getränke!

Es hat schon Tradition dass überall im Hof bei Dunkelheit die Kürbisse Leuchten. Wer einen Kürbis mitbringen möchte sehr gerne!

Bitte am Ende des Festes wieder mit nach Hausenehmen! Zurückgebliebene Kürbisse müssen bei den Aufräumarbeiten entsorgt werden, da in der Woche darauf Ferien sind!

Da wir eine schöne, große Aula haben, findet das Fest bei jedem Wetter statt!

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Videoclips gegen Handy-Sucht gedreht

Montessori und Lebenshilfe schauten ihre Ergebnisse im Landauer KuKi

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5/6 der Montessori-Schule und der Klasse BS 1 der Lebenshilfe-Schule trafen sich im KuKi Landau um die Ergebnisse ihrer Kooperation in diesem Schuljahr zu besprechen und zu würdigen.

Die Schülerinnen und Schüler setzten sich im diesjährigen Projekt mit dem Thema Sucht auseinander. Sie teilten sich in zwei Gruppen auf, um jeweils einen Werbeclip gegen Sucht zu entwickeln und zu drehen. Dazu arbeitete jeweils ein Schüler der Montessori-Schule mit einem Lebenshilfe-Schüler zusammen an einem Job. So gab es Regisseure, Tontechniker, Kameraleute, Titeldesigner, Cutter und natürlich Schauspieler.

Beim Start des Projektes wurde das Thema “Smartphone-Sucht” von Montessori-Lehrer Martin Hammerer mit den Schülern erarbeitet und diskutiert. Andere Süchte wären zu weit von der Lebenswelt der 5. und 6.-Klässler entfernt gewesen. Doch Suchtverhalten mit Handys erfährt heute jedes Kind am eigenen Leib: Kann ich mich immer sofort vom Gerät trennen, wenn es die Eltern wollen? Habe ich schon mal geglaubt eine Nachricht bekommen zu haben, obwohl das Handy nicht gepiepst hatte? Wie oft habe ich das Handy schon zu Zeiten genutzt, zu denen ich schlafen oder lernen sollte? Habe ich schon mal verheimlicht, am Smartphone zu daddeln?

Anschließend verriet Lebenshilfe-Lehrer Thorsten Kölbl die Tricks der Werbewelt, um den Jugendlichen zu ermöglichen, selbst Werbungen kreativ zu gestalten. Die Schüler begannen dann in Gruppen, Ideen für den Film zu sammeln und in ein Storyboard zu überführen. Hier musste an alles gedacht werden: Ist die Szene technisch machbar? Wo drehen wir? Was brauchen wir für Requisiten?

Danach folgten einige Drehtage an der Lebenshilfe-Schule mit ihren vielseitigen Räumen und sogar ein Set in der Pizzeria “il Camino”, bei der sich die Schüler herzlich bedankten.

Am Ende pressierte es beim Schnitt der Filme, der an der Montessori-Schule an neuesten Computern stattfand. Den krönenden Abschluss ermöglichte dann KuKi-Betreiber Eduard Schoenenwald mit einer Sondervorstellung am Vormittag. So konnte die Premiere grandios Im Landauer Kult-Kino genossen werden. Hierzu hatte man auch die Klasse 7 der Montessori-Schule eingeladen, sodass der Applaus umso lauter ausfiel.

Die Teams erhielten nach der Vorstellung noch Feedback aus dem Publikum und beantworteten Fragen zum Entstehungsprozess. Zum Abschied bedankten sich alle herzlich für die langjährige Zusammenarbeit und zeigten Ihre Vorfreude aufs nächste Jahr. Die Schülerinnen und Schüler planen nun, ihre Filme bei einem Wettbewerb der Jugendstelle Dingolfing einzureichen.

 

Text und Bild: Th. Kölbl

20 Jahre Montessorischule Landau: Stimmungsvolles Festival mit zahlreichen Gästen

Landau. Mit einem stimmungsvollen „Monte-Festival“ haben Schüler, Lehrer, Eltern und viele Gäste den 20. Geburtstag der Montessorischule Landau gefeiert. Auf dem Schulgelände und in der Fleischgasse erwartete die Besucher ein kunterbuntes Programm mit viel Musik, leckerem Essen und guter Unterhaltung.

 

Die Kinder durften in der Kreativwerkstatt nach Herzenslust malen und basteln, sich schminken lassen, eigene Buttons anfertigen, in der „Selfie-Ecke“ lustige Fotos knipsen oder sich von einer Ballon-Künstlerin verblüffen lassen, die im Handumdrehen aus einem einfachen Luftballon eine Blume zauberte.

 

Auf einem Markt entlang der Fleischgasse gab es Vieles zu entdecken: Kräuter-Spezialitäten, fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden, Bücher, Honig, Schmuck, Deko und und und. Der idyllische Schulgarten und der Schulhof luden zum Verweilen ein.  In lockerer und angenehmer Atmosphäre kam man mit anderen Gästen schnell ins Gespräch.

 

Das musikalische Rahmenprogramm ließ keine Wünsche offen: Von Folk (Bard’s Tale) bis  hin zu Country (Roman Hofbauer, Tom Kerschl) gab es ein Potpourri von guter Livemusik zu hören.  Kabarettist Tom Bauer gab einige Schmankerl aus seinem Repertoire zum Besten, die Klasse E präsentierte ein selbst einstudiertes Theaterstück und der Schulchor setzte einen ergreifenden Schlusspunkt, der bei vielen Gästen für Gänsehaut sorgte: Die jungen Sängerinnen und Sänger gaben Leonhard Cohens „Halleluja“ zum Besten.

 

Der Elternbeirat, der das Festival organisiert hatte, und die gesamte Schulfamilie freuten sich über eine sehr gelungene Jubiläumsfeier.

 

Text und Bilder: BH

 

Auf den Bergen wohnt die Freiheit

Wandertage mit Hüttenübernachtung an der Montessori-Schule

 

Die Klasse 5/6 der Montessori-Schule Landau und die älteren Schüler der Klasse E machten sich am vergangenen Montag mit dem Zug auf in den Bayerischen Wald, um zwei Tage im Arbergebiet zu wandern und auf der Chamer-Hütte zu nächtigen. Schüler Korbinian Zech berichtet von dieser spannenden Ausfahrt:

Wir hatten geplant mit dem Zug nach Regen zu fahren. Vorher mussten wir in Plattling umsteigen und manche Kinder sind erst dort zugestiegen. Nach unserer Ankunft in Regen stiegen wir auf den Bus um, der uns zum Rathaus von Bodenmais brachte.

Zu Fuß auf den Großen Arber

Ab jetzt ging es nur noch zu Fuß weiter. Bis zum Gipfel des Großen Arber waren es über 11 km, dabei sollten mehr als 750 Höhenmeter überwunden werden. Nach ungefähr einem Viertel der Strecke machten wir eine große Pause bei den wunderschönen Rißlochfällen. Frisch gestärkt ging es weiter nach oben. Manche Abschnitte des Weges waren leicht zugehen, andere wiederum waren eher anspruchsvoll, ja sogar anstrengend. Am nervigsten waren die großen Holzstufen kurz vor dem Gipfel-Plateau des Großen Arber. Da ging den Schülern fast die Puste aus. Am schönsten der schmale und steile Pfad oberhalb der Rißlochfälle, bei dem man sich wie im Urwald fühlt, weil alles so grün ist und man auch ein bisschen kraxeln kann.

Nach einer wirklich langen Zeit waren wir endlich oben. Wir erreichten den Gipfel des höchsten Berges im Bayerischen Wald. Wir Schüler waren echt froh, dass wir es geschafft hatten. Hier oben konnten wir die Aussicht genießen. Doch aus der langen Pause wurde nichts, weil der Wind plötzlich eiskalt wehte.

Nun machten wir uns auf den Weg zum kleinen Arber an dessen Fuß unsere Hütte lag. Dieses Mal waren die Stufen gar nicht mehr schlimm, es ging ja runter. Am liebsten hätten sich die Schüler daneben runterkugeln lassen. Nach einem angenehmen Spaziergang ohne große Höhenmeter erreichten wir das Schutzhaus des SC Bodenmais, auch Chamer Hütte genannt.

Übernachtung auf der Chamer Hütte

Hier erhielten wir ein nahrhaftes Bergsteigeressen, Nudeln mit Hackfleischsoße, und übernachteten auch dort oben. Wir hatten uns in auf sechs Zimmer aufgeteilt und bis zur Nachtruhe war es auch noch richtig lustig im Gemeinschaftsraum und in den Zimmern.

Nach dem Aufwachen gegen halb sieben und der Morgenwäsche wurde erst mal richtig schön gefrühstückt. Die Schüler haben es richtig genießen können.

Entlang des Höhenkamms durchs Auerhahn-Schutzgebiet

Anschließend füllten wir unsere Vorräte mit einem Lunchpacket auf und machten uns auf den Weg über die drei kleinen Gipfel des Arberkamms zur Schareben. Zunächst bestiegen wir den kleinen Arber, bei dem man noch gut die Sturmschäden und Windwürfe vor 20 Jahren sehen kann, die für eine tolle Aussicht sorgen und für eine viel vielfältigere Pflanzenwelt. Von hier aus ging es steil bergab und wieder sanft hinauf auf den Enzian, wo wir Infotafeln zu den Gesteinen gelesen haben.

Achtsamkeitsübung „Fotoapparat“

Dann wanderten wir weiter zur Heugstatt. Hier spielten „Fotoapparat“, eine Partnerübung, die hilft, dass man sich Ausschnitte aus der Natur mal ganz genau anschaut und versucht mit genauen Worten zu beschreiben. Das war lustig. Am Ende unseres zweiten Wandertages kamen wir zur Schareben, einer Hütte mit großem Spielplatz. Wir aßen erst mal Currywurst mit Pommes und tobten dann noch. Soviel Energie hatten wir natürlich noch. Von hier holte uns ein Bus ab und brachte uns zum Bahnhof von Bodenmais, damit wir wieder mit dem Zug heimfahren konnten.

Insgesamt hat es allen gefallen. Es war für uns der beste Ausflug seit langem. Zuhause verarbeiteten wir unser Eindrücke entweder in kleinen Infobüchern oder in Berichten, je nachdem was man lieber mag. Wer mehr wissen will, kann uns am Samstag, 14. Juli von 11 bis 17 Uhr bei unserem Grillfest besuchen und fragen. Wir freuen uns!

Text: MH und Korbinian Z., Bilder MH

Ein Fest für die ganze Familie

Die Montessorischule feiert ihren 20. Geburtstag – mit viel Musik, leckerem Essen und guter Unterhaltung

Landau. „Hilf mir, es selbst zu tun“ – nach diesem Motto der italienischen Ärztin und Reformpädagogin Maria Montessori lernen Kinder an der Landauer Montessorischule in wohltuend entspannter Atmosphäre – und das nun schon seit 20 Jahren. Im Jahr 1998 wurde die Privatschule gegründet. Das Jubiläum feiert die Schulfamilie am Samstag, 14. Juli, von 11 bis 17 Uhr mit einem „Monte-Festival“ auf dem Schulgelände und in der Fleischgasse.

Auf der Bühne im Schulgarten gibt es Live-Musik, die Kinder erwartet ein vielfältiges Programm, es wird gegrillt, und entlang der Fleischgasse werden Marktstände aufgebaut. Wer die Schule näher kennenlernen möchte, ist herzlich zu einer Führung eingeladen. Ehemalige Schüler können Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit auffrischen.

Das Organisationsteam ist seit Monaten mit den Vorbereitungen beschäftigt. „Wir alle freuen uns riesig auf dieses tolle Fest für die ganze Familie – besonders darauf, alte Bekannte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen“, sagt Ruth Jones vom Elternbeirat. Im „Café Montessori“ in der Schulaula werden die Gäste bewirtet. Zusätzlich zu Kaffee (aus dem Eine-Welt-Laden) und Kuchen gibt es diesmal einen Grillstand (das Fleisch kommt ausschließlich von Landauer Metzgereien) und ein Extra-Buffet mit vegetarischen und veganen Speisen.

Entlang der Fleischgasse erwartet die Besucher ein Markt mit Schmuck, Deko-Artikeln, Büchern (vom Cactus-Buchladen), Kräuter-Spezialitäten, Gebasteltem und Genähtem, Marmeladen und Honig, einem Flohmarkt mit Dingen rund ums Kind, einem Stand des Eine-Welt-Ladens und und und.

Für Kinder wird der Besuch des Monte-Festivals zu einem echten Erlebnis: Sie dürfen in der Kreativwerkstatt nach Herzenslust malen und basteln, sich schminken lassen und Vieles mehr.

Lustige Fotos werden in der „Selfie-Ecke“ geknipst, und wer sich schon lange ein professionelles Familienfoto gewünscht hat, kann beim Monte-Festival am Stand des Fotostudios „Zwergenfotografie“ zum vergünstigten Preis eins machen lassen.

Auch das musikalische Rahmenprogramm verspricht gute Unterhaltung: Den Anfang macht der Chor „Funny Friday“ (11 bis 11.25 Uhr), „Bard’s Tale“ lassen Wind-Folk-Klänge hören (13.15 bis 14.45 Uhr), Roman Hofbauer und Tom Kerschl bringen Country-Musik mit (15.45 bis 16.30 Uhr), und zu guter Letzt wird der Schulchor ein Lied singen (ab 16.45 Uhr). Kabarettist Tom Bauer hat sich für die Besucher ebenfalls etwas einfallen lassen – er steht von 15 bis 15.30 Uhr auf der Bühne. Und die Klasse E präsentiert ihr selbst einstudiertes Theaterstück über den „Zauberlehrling“ (11.30 Uhr und 12.15 Uhr).

Die gesamte Bevölkerung ist herzlich zum Monte-Festival eingeladen. Noch ein Hinweis an die Verkehrsteilnehmer: Die Fleischgasse ist zwischen dem Marienplatz und der Abzweigung in die Hauptstraße von 9 bis 18 Uhr gesperrt; Anwohner kommen mit dem Auto bis zur Krankengymnastik-Praxis.

Text und Bilder: B.H.

Über 70 Teilnehmer am Auszug zum Landauer Volksfest 2018

Schee war’s!

Bilder: M.H.

Radltag

Die Stadt Landau lud alle Kindergärten und Schulen ein, an der Kunstrad-Aktion anlässlich des 1. Landauer Radltages am 01.07.2018 hier in Landau teilzunehmen. Natürlich haben wir, das Montessori Haus für Kinder, die Montessori Grundschule und die Montessori Hauptschule, uns gleich ins Zeug gelegt und mit vereinten Kräften drei „Kunsträder“ kreiert.

Ganze 29 Räder sind seit einigen Wochen über die Stadt verteilt und können bewundert werden. Einige habt Ihr sicherlich schon entdeckt! Wer einen Überblick über alle 29 Räder bekommen möchte, kann sich diesen auf der Internetseite der Stadt Landau verschaffen.

 

 

Die schönsten drei Kunsträder werden am 01.07.2018 auf dem Ersten Landauer Radltag, der auf dem Messegelände gleich neben dem Volksfestzelt stattfindet, prämiert, von 10.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr können alle Besucher abstimmen. Natürlich erwartet uns an diesem Tag ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Also, nichts wie hin auf den Ersten Landauer Radltag und natürlich Abstimmen nicht vergessen. Es wäre doch schön, wenn die Montessorigemeinde auf dem Siegertreppchen landen würde!