E-Klasse erforscht die Heimat des großen Brachvogels

Kinder lernen den besonderen UrEinwohner kennen

Die Klasse E der Montessori Schule mit ihrer Lehrerin Julia Hammerer und der pädagogischen Zweitkraft Roswitha Brüggemann sowie Sabine Hagn und Manfred Röslmair vom Landschaftspflegeverband Dingolfing-Landau erkundeten den Lebensraum des Großen Brachvogels. Nicht nur aus Büchern die Natur kennenzulernen, sondern sie mit all ihren aufregenden Facetten zu erleben, ist ein Anliegen des Landschaftspflegeverbandes Dingolfing-Landau. Dies setzt der Verband insbesondere im Rahmen des Projektes Bayerns UrEinwohner 2018 um. Bayerns UrEinwohner ist eine Kampagne der Bayerischen Landschaftspflegeverbände unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

Klassenzimmer und Mooswiesen

Bevor es in den Lebensraum des Großen Brachvogels ging, wurden die Schüler durch eine Präsentation im Klassenzimmer über ihren UrEinwohner informiert. Dabei wurde deutlich, dass viele Schüler gar nicht wissen, dass ihr Landkreis diesen tollen UrEinwohner beherbergt.  Zusammen mit der Projektverantwortlichen, Sabine Hagn, ermittelten die Schüler eifrig das Aussehen, die Lebensweise und den Lebensraum des Großen Brachvogels. Anhand der Präparate des Großen Brachvogels
und des Kiebitzes konnten die Kinder dann das Vermittelte noch hautnah betrachten.

 

Wiesenbrüter live beobachtet

Nach einer kurzen Stärkung machten sich die Schüler gespanntper Bus auf den Weg ins Ettlinger Moos. D
ort wurden sie bereits vom Wiesenbrüter-Gebietsbetreuer, Herrn Manfred Röslmair und von Frau Sabine Hagn erwartet. Zur Einführung mussten die Kinder die Augen schließen und den Geräuschen der Umgebung lauschen. Zusammen mit  Herrn Röslmair ordneten die Kinder die Rufe dann den entsprechenden Vögeln zu. Auch bei der nächsten Station waren die Sinne der Kinder gefragt. So galt es eine Pinzette in einem Säckchen zu ertasten. Die Schüler waren sich schnell über den Inhalt einig und stellten auch gleich fest, dass die Pinzette  wie der Schnabel des Brachvogels funktioniert und was dieser damit alles fressen kann.

Pinzetten-Schnabel als Besonderheit

Den Kindern wurde auch vermittelt, was jeder Einzelne von ihnen beitragen kann, damit der Lebensraum der Wiesenbrüter störungsfrei erhalten bleibt. Anschließend machten sich alle Beteiligten, ausgestattet mit Ferngläsern und Spektiven auf Vogelsuche. Nach kürzester Zeit konnten die ersten Kiebitze und Brachvögeldurch das Spektiv genau in Augenschein genommen werden. Herr Manfred Röslmair wusste zu jedem Vogel eine Besonderheit, die die Schüler sicher nicht so schnell vergessen werden.

Montessori-Kinder als Brachvogel-Experten

Dieses Wissen liefert den Kindern eine gute Basis für die Erstellung ihres eigenen Dioramas des Brachvogel-Lebensraumes (Lebensraum im Schuhkarton). Als „Brachvogel-Experten“ nehmen sie damit am Wettbewerb „Schaffe dem Brachvogel eine Heimat“ teil, den der Landschaftspflegeverband durchführt. Die schönsten Diorama-Exemplare werden im Sommer im Landratsamt Dingolfing-Landau ausgestellt.

Umweltbewusstsein für unsere Zukunft und die Zukunft der wilden Tiere unserer Heimat

Frau Hammerer und Frau Brüggemann bedankten sich am Ende des erlebnisreichen Vormittages für die Aufmerksamkeit der Kinder und bei Sabine Hagn und Manfred Röslmair für ihr großes Engagement. Die Schüler werden künftig ihren Landkreis und den Lebensraum Ihres UrEinwohners mit ganz anderen Augen betrachten. Die Mitarbeiter des Landschaftspflegeverbandes bedankten sich bei den Lehrerinnen für das Ermöglichen des naturnahen Schulunterrichts und für ihre Unterstützung.

 

Auftakt zum Ehemaligen-Treffen

Gemütlicher Abend für Interviewte an der Montessori-Schule

Am Mittwoch, 21.März, waren einige zufällig ausgewählte Ehemalige in das Klassenzimmer der E-Klasse an der Montessori-Schule eingeladen, um gemeinsam einen gemütlichen Abend zu verbringen. Anlass waren zunächst kleine Interviews, die mit 20 Ehemaligen aus 20 Jahren geführt und dann veröffentlicht werden sollen, und für die auch Porträt-Fotos gemacht werden mussten. Doch aus diesem Pressetermin gestaltete das Alumni-Team um Ruth Jones einen gemütlichen Abend, mit Leckereien, schönen Erinnerungen und einer warmherzigen Stimmung.

Interviews und Fotos

Eine echte Eröffnung brauche es nicht. Alle Gäste kamen bei ihrem Eintreffen sofort mit den anderen ins Gespräch, sodass es Montessori-Lehrer Martin Hammerer schwer fiel die Gäste für seine Begrüßungsworte zu unterbrechen. Anschließend durften sich die Ehemaligen ganz nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik selbst ein Material auswählen, mit dem sie sich fotografieren lassen wollten. Dabei entstanden wunderbare Portraits, die wir bald in der Presse und in der Festschrift bestaunen werden dürfen.

Die alte Monte im Film

Um nocheinmal in die Zeit als Grundschüler einzutauchen, schaute man gemeinsam einen selbstgedrehten Info-Film zur Montessori-Schule am Schneiderberg von 2014, der bislang beim Elternabend der neuen Erstklasseltern zum Einsatz kam, nach dem Umzug jedoch leider veraltet ist. Für die Ehemaligen jedoch bot er schöne Einblicke in die gewohnten Räumlichkeiten und den geliebten Waldgarten.

Montessori-Sympathien

Anschließend setzte man den gemütlichen Teil an der großen Tafel fort. Frau Pertler, Pionier-Mutter und ehemalige Vereins-Kassierin, unterhielt alle mit herrlichen Anekdoten aus den Anfangsjahren und interessierten Fragen zur aktuellen Entwicklung. Darüber hinaus ergaben sich spontane Gespräche zwischen den Ehemaligen, die sich aufgrund des Altersunterschiedes zum Teil nicht gekannt hatten und hier nach ihrer Auskunft plötzlich mit ungeahnten Sympathien in Kontakt kamen. Der Geist von Montessori verbindet eben auch über die Schulzeit hinaus. Alle meinten, sie seien daher schon sehr gespannt auf das Treffen am 14. Juli, wenn es für alle Ehemaligen heißt:

„Wir bleiben Monte!“

In diesem Sinne unterschrieben die anwesenden Ehemaligen eine Art Gründungs-Papier unseres Alumni-Netzwerkes. Die Montessori-Gemeinschaft möchte mit allen Ehemaligen – ob Engagierte, Eltern oder SchülerInnen – in Kontakt bleiben. Denn gemeinsam können wir noch viel mehr Schönes erreichen!

Ritter Rost zu Gast in der Montessori-Schule

Figurentheater besuchte Kindergarten- und Grundschulkinder

 

Landau. Spannende Abenteuer mit Ritter Rost haben die Mädchen und Buben aus dem Montessori Haus für Kinder sowie die Erst- und Zweitklässler der Montessori-Grundschule bei einem Auftritt von „Romelis Figurentheater“ miterleben dürfen.

 

Darum ging’s in dem Stück: Auf der Eisernen Burg ist ein Purzelbaum los. Wie, ein Purzelbaum? Was  zunächst aussieht wie ein Haustier, entpuppt sich später als Pflanze. Die wächst und wächst und wächst viel höher als die anderen Bäume. Bis Ritter Rost, Drache Koks und Burgfräulein Bö dem geheimnisvollen Wachstum auf die Schliche kommen, haben sie so einiges durchzustehen wie mysteriöse Kuchen-Räubereien oder Pudding-Fußabdrücke in der Weißwäsche.

 

Die Teams aus dem Montessori Haus für Kinder und der Montessori-Grundschule hatten das Figurentheater Romeli nach Landau in die Schulaula eingeladen und den Kindern damit eine große Freude bereitet. „Lustig und schee war’s“, stellte ein Mädchen begeistert fest.

Text und Bilder BH

Montessori-Schüler bauen Ventilatoren

Technikprojekt geht in eine neue Runde

 

Landau. Der nächste Sommer kommt bestimmt – deshalb haben sich die Drittklässler der Montessorischule Landau schon mal einen Ventilator gebaut. Und er funktioniert einwandfrei! Nach knapp vierstündiger „Arbeit“ brachten alle Mädchen und Buben ihren „Lüfter“ zum Laufen.

 

Das Technikprojekt gibt es an der Landauer Privatschule schon seit ein paar Jahren. Die beiden Mamas Anke Detterbeck und Monika Eichinger lassen sich zusammen mit Lehrer Martin Hammerer immer wieder neue, spannende Projekte einfallen. Beide sind von Beruf Energie-Elektronikerinnen und wissen nicht nur, was beim Bau eines elektronischen Gerätes zu beachten ist, sondern auch, dass Mädchen solche Aufgaben ebenso gut umsetzen können wie Buben.

 

An einem von insgesamt vier Technik-Vormittagen durfte jeder Drittklässler seinen eigenen Ventilator bauen. Dazu brauchten die Grundschüler Metallklammern, Reißnägel, Batteriehalter, eine Büroklammer als Schalter und natürlich einen Motor und Flügel. Spielerisch sammelten die Mädchen und Buben erste Erfahrungen mit dem Lötkolben und lernten, wie  ein Stromkreis aufgebaut ist.

 

„Alle haben ihre Sache wirklich gut gemacht“, stellten die beiden Betreuerinnen am Ende fest. Nun freuen sich Anke Detterbeck und Monika Eichinger schon auf das nächste Projekt: Nach dem Ferien bauen sie mit den Drittklässlern der Landauer Montessorischule einen elektronischen Würfel. Auch bei den Kindern ist die Vorfreude groß: „Wie cool“, sagte einer der Schüler. Oma und Opa werden staunen, wenn zur nächsten Mensch-ärgere-dich-Runde ein vollelektronischer Würfel ausgepackt wird.

 

Text und Bilder: BH

 

Gewinner beim 5. DE Roboter-Wettbewerb: Platz 1 für das Team „Kinderriegel“ der Montessori-Schule Landau

Jubelnde Gewinner und stolze Schüler, soweit das Auge reicht: Auch der 5. DE Roboter-Wettbewerb für Schüler, organisiert vom Dingolfinger Software-Unternehmen DE software & control, war wieder ein voller Erfolg für alle Beteiligten. 52 Schüler, aufgeteilt in 22 Teams, haben ihre Roboter in den Ring geschickt und dabei bewiesen, wie spannend und aufregend Programmieren sein kann. Gewonnen hat das Team „Kinderriegel“ der Montessori-Schule Landau. Den zweiten Platz ergatterte das Team „Niklex“ der Realschule Dingolfing. Bronze ging an die Schüler der „RoboBombe“ der Realschule Landau. 

Das Publikum erlebt die Spannung des Wettbewerbs am Beamer!

Noch bevor der offizielle Startschuss für den Roboter-Wettbewerb fiel, lag viel Vorfreude und Anspannung in der Luft in der Realschule Dingolfing. Die Schule war Gastgeber des 5. DE Roboter-Wettbewerbs. Und es war viel Publikum vor Ort, welches den jungen Roboter-Tüftlern neugierige Blicke über die Schultern warf. Zugleich fand an der Schule auch der Tag der offenen Tür statt. Die Unterstufen- bzw. Mittelstufenschüler der Realschulen Dingolfing, Landau und Niederviehbach, aber auch die Montessori-Schule Landau und das Gymnasium Eggenfelden hatten sich seit Schuljahresbeginn eifrig auf den Wettbewerb vorbereitet. Die Schulen schickten insgesamt 52 Schülerinnen und Schüler, organisiert in 22 Mannschaften, ins Rennen.

Der Wettbewerb selbst bestand aus sieben einzelnen Aufgaben, die mit dem Erweiterungsset „EV3 Ergänzungsset Weltraum Expedition“ für die LEGO Mindstorms Roboter lösbar waren. Die Schüler hatten vorab genügend Zeit, sich im Unterricht mit dem Ergänzungsset auseinander zu setzen. Im Vorfeld hatte das Software-Unternehmen DE software & control den teilnehmenden Schulen bereits das entsprechende Weltraum-Set zur Verfügung gestellt.

Nr. 8 – Der neue Roboter

Aber werden die selbst programmierten Roboter beim Wettbewerb auch die ihnen gestellten Aufgaben und Herausforderungen in der vorgegebenen Zeit meistern? Die Spannung war jedenfalls zum Greifen nah. Die Teams lieferten sich auch enge Kopf-an-Kopf-Rennen. Vorne mit gemischt hat auch das Team des Gymnasiums Eggenfelden, auch wenn es zum Schluss nicht für einen Platz auf dem Siegertreppchen reichte. „Dennoch eine hervorragende Leistung“, wie auch DE-Mitarbeiter Benedikt Grimm einräumte. Schließlich sei das Gymnasium Eggenfelden zum ersten Mal beim Roboter-Wettbewerb dabei gewesen.

Auch die Jury des Wettbewerbs, bestehend aus Vertretern der Schulen sowie von DE software & control – waren von den Leistungen der Schüler tief beeindruckt. Aber nicht nur die drei Gewinnerteams hatten am Ende allen Grund zur Freude. Jede teilnehmende Schule bekam von DE software & control als Anerkennung für ihre hervorragende Leistung einen Gutschein in Höhe von 300 Euro, um ihr Robotik-Angebot an der Schule ausbauen zu können.

Über 50 aktive Teilnehmer

Zudem erhielt jeder Teilnehmer noch ein kleines Schokoladenpräsent. Dass nicht nur die Gewinner zufrieden nach Hause gehen konnten, sondern auch alle Teilnehmer, war DE-Geschäftsführer Friedrich Steininger sehr wichtig: „Mit unserem Wettbewerb wollen wir die Jugendlichen ja für Informatik und technische Berufe im Allgemeinen begeistern und ihnen aufzeigen, wie viel Spaß Programmieren machen kann. Das ist uns auch in diesem Jahr, durch unser Engagement und die gute Zusammenarbeit mit den Schulen gelungen.“

 

Aber nicht nur die Kinder konnte DE beeindrucken, auch so mancher Vater war begeistert: „Ich bin echt fasziniert zu sehen, wie spannend es sein kann, solche Aufgaben zu lösen. Mir war gar nicht bewusst, dass es viele verschiedene Lösungswege gibt, einen Roboter so zu programmieren, dass er genau dies und jenes tut. Toll, dass die Kinder die Lösungswege selbst erarbeiten konnten und sich selbst ausprobieren konnten.“

(Text: DeSoftware GmbH)


Die Montessori-Schule freut sich nicht nur über den Gesamtsieger, sondern schnitt unter allen Schulen auch mit dem besten Gesamtergebnis ab.

Alle Montessori-Teams

Auch die Plätze 6, 7 und 8 von 22 gingen an unsere Reformschule! „Unser Erfolgsrezept ist sicher die Zusammenarbeit der Teams und unsere positive Feedbackkultur. Als Lehrer lasse ich die Schüler so viele Fehler selber machen, wie nur möglich, damit echtes Lernen stattfindet. Und gleichzeitig bin ich immer ganz nah dran, um mit viel Sympathie zu helfen, wenn die Schüler wollen.“, so

Montessori-Lehrer Martin Hammerer, der die Robotik-AG seit 2015 betreut und sichtlich stolz ist auf seine Schützlinge. „Selbstverständlich freut einen das, wenn wir als sogenannte Mittelschule gegen die Realschulen und das Gymnasium gewinnen. Es zeigt doch, dass wir als Montessori-Schule auf dem richtigen Weg sind, wenn wir glauben, dass jedes Kind ein Meister sein kann, egal was Noten oder andere Kontrollideen sagen.“

(Ergänzung: Montessori-Schule)

 

 

Neuer Roboter für die Montessori-Schule

Software-Firma CSP spendete an Informatik-AG

 

Landau/Großköllnbach.  Mit der großzügigen Spende des achten LEGO-Mindstorms Roboters im Wert von über 400€ unterstützt die Softwarefirma CSP GmbH & Co. KG aus Großköllnbach das Robotik-Projekt der Montessori-Mittelschule.

CSP-Geschäftsführer Mario Täuber und Montessori-Lehrer Martin Hammerer

Wir alle sind umgeben von Technik: Wir schreiben elektronische Nachrichten; wir lassen uns von Satellitendaten ans Ziel bringen; oder wir zaubern Musik aus unseren Mobiltelefonen. Doch wer ist schon in der Lage, selbst zu programmieren?

So wichtig wie Lesen und Schreiben wird wohl in naher Zukunft das Coden sein, die Fähigkeit  zu programmieren. Land auf, Land ab sind die Schulen damit beschäftigt, im IT-Unterricht der Generation von morgen das nötige Handwerkszeug mitzugeben. Und wie einst bei Lehrer Lempels Unterricht hält sich die Begeisterung der Schüler für die trockene Theorie in Grenzen. Doch es geht auch anders.

Das beweist unter anderem die Montessori-Schule in Landau an der Isar. Hier gehört es ja zum Motto, dass Lernen mit Freude und Spaß verbunden sein soll. Und so lernen die Schüler hier mit echten Robotern an attraktiven Aufgaben, was es heißt, zu programmieren.

Diese Art von konkretem, lebensnahem Unterricht ist leider mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden und so ist man an der Montessori-Schule froh seit Anbeginn der Robotik AG die CSP aus Großköllnbach als starken regionalen Partner mit Weitblick an der Seite zu haben. Die international tätige Firma aus dem Landkreis Dingolfing-Landau steht für hochwertige Softwarelösungen zur Datenbankarchivierung und für die fertigende Industrie. Als mittelständisches Unternehmen beschäftigt CSP mittlerweile über 80 Mitarbeiter und fördert nun innovativ den Nachwuchs im eigenen Landkreis.

Eifrig am Tüfteln!

Bereits 2015, im Gründungsjahr der Robotik-AG, unterstützte die Softwarefirma den Nachwuchs von morgen großzügig, sodass sechs Montessorischüler in zwei Teams damals ins Deutschlandfinale der internationalen WRO (World Robot Olympiad) einziehen konnten.

Seit damals ist das Interesse der Schüler am Coden mit Robotern stetig gewachsen und so war es nun nötig einen achten Roboter anzuschaffen.

„Wir freuen uns die Jugendlichen auf diese Weise bei Ihrem Weg in die digitale Zukunft unterstützen zu können“, so Geschäftsführer Mario Täuber. Er war persönlich mit Stefanie Versch, der zuständigen Koordinatorin aus dem Marketing, nach Landau an die Montessori-Schule gekommen, um den heiß begehrten Roboter an die Schüler zu übergeben.

Gemeinsam mit Montessori-Lehrer Martin Hammerer bedankten sich die Schüler der 5. bis 7. Klasse ganz herzlich und präsentierten stolz die Fähigkeiten ihrer bisher konstruierten Robotermodelle. Auf der aktuellen Wettbewerbsmatte muss der Roboter in mehreren Aufgaben helfen, eine Weltraummission zum Mars zu meistern. Dazu soll er feinfühlig Funkantennen aufstellen, einen verunglückte Sonde hinter einem Hügel retten, ein Solarpanel in die Höhe kurbeln, Gesteinsproben sammeln und vieles mehr. Bei der schwierigsten Aufgabe gilt es einen Farbsensor und if-Schalter einzusetzen, um den verlorengegangenen Kommandeur zurück zur Basis zu bringen. Für jeden Erfolg gibt es Punkte. Um all diese Probleme zu lösen, hat der zuvor programmierte Roboter jedoch nur zwei Minuten Zeit. Gewonnen hat am Ende die Mannschaft mit den meisten Punkten. Der nächste Ernstfall traf die Schüler dann bereits am Nachmittag bei der Roboter-Kreismeisterschaft. Näheres demnächst hier oder auf der Montessori-Homepage.

(Text: Martin Hammerer, Montessori-Schule)

Break-Dance an der Montessori-Schule – Hiphop-Workshop mit Patrick Weißbrodt

„Wow, Kids! Das geht ab!“, ist nur einer der tausend coolen Sprüche von Patrick Weißbrodt, dem Tanzprofi und Hiphop-Coach aus Straubing. Und schon zum dritten Mal holte man ihn an die Montessori-Schule, um möglichst allen Kindern und Jugendlichen dieses einzigartige Gefühl von Glück, Freiheit, Erfolg und Coolness erleben zu lassen. Tanzen macht Spaß, weckt Emotionen, regt die Kreativität an, beansprucht den ganzen Körper. Durch die freudige Bewegung verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und das Selbstbewusstsein steigt sowieso, wenn man an sich selbst nach wenigen Übungen schon unglaubliche Fortschritte erlebt. Und diese Kraftquelle steht allen offen.

Hiphop als Kraftquelle

Heuer hatten die Kinder selbst darum gebeten, die Tradition an der Montessori-Schule fortzusetzen. Sie flehten Theaterpädagogin Christine Hötschl an, den professionellen HipHop-Tanzlehrer Patrick Weißbrodt wieder an die Montessori-Schule zu holen. Mitmachen durften heuer neben den Mittelschülern von der 5. bis zur 10. Klasse auch die ältesten Grundschüler aus der 3. und 4. Klasse. In drei Tanzstunden über drei Schultage verteilt lernten die Schüler jeweils eine eigene Choreografie. Vor allem bei den älteren Schülern bewies Patrick Weißbrodt wieder seine Motivationkünste, indem er alle Peinlichkeiten durch seine coolen Sprüche wegwischte und für puren Spaß der Jugendlichen sorgte.

Akrobatik beim Breakdance

Als besonderes Highlight zielte Patrick Weißbrodt heuer darauf, dem älteren Nachwuchs einige seiner Break-Dance Tricks zu verraten. Bei dieser besonderen Form des Hiphoptanzes geht es um oft akrobatische Bewegungen am Boden. Dabei ist viel Gleichgewicht und auch etwas Muskelkraft gefordert. Auf speziellen Boden-Matten übten die Jugendlichen auf einem untergespreizten Arm zu balancieren, die Beine dabei in die Höhe zu strecken und natürlich möglichst cool zu wirken. Auf der Homepage der Montessori-Schule kann man das faszinierende Ergebnis auch in bewegten Bildern betrachten.

Anstrengungen mit Humor meistern

Mit den Grundschülern erarbeitete der Straubinger Dance-Coach eine kleine Gruppen-Choreografie bei der viel Kopfarbeit gefragt ist. Alle 24 freiwilligen Grundschüler lernten sich im gleichen Takt zu bewegen. Sie übten lange daran, gleichzeitig verschiedene Bewegung mit den Füßen, Beinen, Armen und sogar Fingern auszuführen. Doch diese anstrengende Arbeit wurde den Kindern nie zu viel, denn ihr geliebter Patrick hat dabei immer einen witzigen Spruch auf den Lippen.

Yeah!

Am Ende waren so alle „happy“ und posierten „crazy“ für das Gruppenbild. Ihr Können werden die Kids bei ihrem Fasching am unsinnigen Donnerstag sicherlich voller Stolz allen Montessori-Mitschülern präsentieren. Eine Überraschung bleibt es, ob auch am Tag der offenen Tür der Montessori-Häuser am 03. März eine Tanzeinlage geboten sein wird. Schauen Sie einfach vorbei! Geboten wird in jedem Fall etwas für jeden.

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6. Infobrief SJ 2017/18

Liebe Eltern,

 

wir wünschen Ihnen allen noch ein gutes und gesundes, neues Jahr 2018!

 

Über folgende Termine möchten wir Sie gerne informieren:

 

18.01.2018    Elternabend der 3./4. Jahrgangsstufe   Thema: „Wie geht es weiter nach der 4. Klasse?“

                        Beginn: 19:30h

 

Beim Elternabend referieren unter anderem Herr Hammerer als Klassenleiter der 5./6. Jahrgangsstufe der Montessori Hauptschule

sowie Frau Schütz als Beratungslehrerin über die verschiedenen Schularten.

 

23.01.2018    Theaterfahrt der 1./2. Jahrgangsstufe nach Eggenfelden

                        „Die große Wörterfabrik“

 

Die Hin- und Rückfahrt findet am Vormittag statt; bitte geben Sie Ihrem Kind EUR 6 für die Eintrittskarte mit, der  Transport erfolgt mit einem Bus der Firma FREY Reisen, die Kosten

dafür übernimmt der Elternbeirat: Vielen Dank dafür!!!

Montessori-Schüler haben ein Herz für bedürftige Kinder

Landau. Ein Herz für bedürftige Kinder in Südungarn hat die Montessorischule Landau gezeigt: Zum vierten Mal beteiligte sich die Schulfamilie an der Weihnachtspäckchen-Aktion der AWO-Arbeitsgemeinschaft „Auslandshilfe“, einer Initiative der Arbeiterwohlfahrt Oberbayern. Dank des Engagements der Eltern und Schüler konnten 75 Päckchen für null- bis 14-jährige Kinder gefüllt werden.

Zusammen mit ihrer Lehrerin Jacqueline Schneider brachten vier Schüler der Montessorischule Landau die Spenden in einem Kleinbus der AWO persönlich nach Magyarbóly in Südungarn. Begleitet wurden sie außerdem vom „Nikolaus“. Die Kinder halfen mit, die Weihnachtspäckchen im Kindergarten und der Schule des Ortes zu verteilen. Zwischendurch fanden die Kinder der Montessorischule Landau auch Zeit, an der Schule eine Unterrichtsstunde in Deutsch mitzuerleben. Gegessen wurde auf Einladung von Bürgermeister Attila Blázsovics in der Schulmensa, zum Teil gleichzeitig mit den ungarischen Kindern. Das Gesamterlebnis wurde durch einen Besuch am ungarisch-kroatischen „Flüchtlingszaun“ ergänzt.

Die Montessori-Kinder halfen außerdem dabei, weitere Päckchen in einem Seniorenheim sowie im Kulturhaus in Palkonya zu verteilen. Schöne Stunden verbrachten die gern gesehenen Gäste bei einer Dorfweihnachtsfeier, auf der unter anderem verschiedene Theaterstücke zum Thema Weihnachten aufgeführt wurden.

Nach vier Tagen machten sich die Schüler mit Jacqueline Schneider am Sonntag auf den 800 Kilometer weiten Heimweg – mit dem guten Gefühl, bedürftigen Menschen geholfen zu haben und mit vielen positiven Erinnerungen an die Gastfreundschaft, die Offenheit und die Herzlichkeit der Ungarn.

Der gemeinnützige Verein „Montessori-Fördergemeinschaft Landau und Umgebung e.V.“ umfasst mehr als 300 Mitglieder und ist einzigartig im Landkreis Dingolfing- Landau. In der Alternative zum herkömmlichen staatlichen Angebot lernen derzeit etwa 170 Grund- und Mittelschüler sowie 60 Kindergartenkinder nach dem Motto „Hilf mir, es selbst zu tun“ in wohltuend entspannter Atmosphäre. Interesse geweckt? Besuchen Sie uns doch auf http://montessori-landau-isar.de/ oder Vereinbaren Sie einen Termin unter 09951 590 100.

 

Weihnachtsaktion 2017