Ein Unterrichtstag im Waldgarten

Montessori-Grundschüler lernten Vieles über Äpfel

Landau. Passend zum aktuellen Thema „Apfel“ haben alle vier Klassen der Montessori Grundschule Landau (aufgeteilt in zwei Gruppen) kürzlich eine Exkursion in den Mienbacher Waldgarten unternommen. Bei herrlichem Oktoberwetter durften sie dort Äpfel ernten und weiterverarbeiten zu leckerem Saft und einer wohlschmeckenden Süßspeise.

Hannelore Zech und ihre Permakultur-Kollegin Andrea Leuoth-Muenzberger zeigten den Schülern und Lehrern zunächst den naturnahen Garten. Danach machten sich die Kinder in Gruppen ans Werk: Ein Team sammelte die Äpfel im Garten, ein anderes wusch das frisch geerntete Obst, die nächste Gruppe schnitt die Äpfel in Stücke, wieder ein anderes Team bereitete damit das gemeinsame Mittagessen – ein Apfel-Crumble – zu. Im Lehmbackofen wurde die Süßspeise gebacken, während sich eine weitere Gruppe um die Getränke kümmerte und Äpfel zu Saft presste. Nach einem super-leckeren Mittagessen durften die Kinder noch die „Nutztier-Arche“ im Mienbacher Waldgarten besuchen. Dort leben unter anderem Hühner, Kaninchen und Schweine. Die Schweine freuten sich sehr über die beim Saftpressen übrig gebliebenen Apfelreste. Bei lustigen Spielen an der frischen Luft genossen die Kinder diesen besonderen Unterrichtstag sehr. Zum krönenden Abschluss des Vormittags durften beide Ausflugsgruppen noch ihre eigenen Apfelbäumchen – insgesamt zwei Stück – pflanzen.

 

Text und Bilder: BH

 

Erstklässler der Montessorischule freuen sich über Lesetüten

Landau. Neben Schultüten haben die 20 Erstklässler der Montessorischule Landau zum Schulanfang auch Lesetüten bekommen. Steffi Walter vom Cactus Buchladen verteilte die bunt verzierten und mit altersgerechtem Lesestoff gefüllten Tüten an die Mädchen und Buben.

 

„Wir möchten damit unseren Beitrag dazu leisten, dass die Schulanfänger von Beginn an Freunde am Lesen haben“, sagte die Buchhändlerin. Das Besondere an den Lesetüten ist die individuelle Gestaltung: Die Paten der Erstklässler hatten die Tüten liebevoll bemalt, beschrieben und verziert, ehe sie gefüllt wurden.

 

Durch gemeinsames Vorlesen und Selbstlesen sollen Kinder schon frühzeitig ermutigt werden, in die spannende Welt der Bücher einzutauchen. Denn Lesen ist der Schlüssel zu allen Bereichen der Bildung. „Wir freuen uns, wenn wir die Kinder beim Lesen lernen begleiten dürfen und helfen gerne weiter, die für verschiedene Lesetypen jeweils passenden Bücher zu finden“, sagte Steffi Walter.

 

Bild und Text: BH

Die Erstklässler nahmen in Begleitung ihrer Paten die Lesetüten von Steffi Walter (Cactus Buchladen) in Empfang

„WASDI“ spendierte fürs Montessori-Festival viele bunte Deko-Artikel

Landau. Ihr 20-jähriges Bestehen hat die Montessorischule Landau mit einem bunten Festival auf dem Schulgelände gefeiert. Zu einem bunten Fest wurde die Veranstaltung auch dank einer Spende des sozialintegrativen Projekts „WASDI“ (Werk- und Arbeitsstube Dingolfing). Projektbetreuerin Heidi Weinzierl-Steiner begleitet dort junge Erwachsene mit erhöhtem Unterstützungsbedarf bei der Heranführung an den Arbeitsmarkt. Die jungen Leute haben für das Monte-Festival viele bunte Dekoartikel hergestellt, die Tische, Eingangsbereich und Infostände schmückten. Montessori-Schulleiter Klaus Ecker (im Bild links) und Julika Raloff vom Elternbeirat (rechts) bedankten sich bei Heidi Weinzierl-Steiner (2. von rechts) und den jungen Erwachsenen herzlich für die Spende.

 

Text: B.Huber

Bild: H.Pilz

Fit auf zwei Rädern: Viertklässler absolvieren Fahrradprüfung

Landau/Mamming. Nicht nur Autofahrer müssen die Verkehrsregeln beherrschen, auch Radfahrer. Die Viertklässler der Montessorischule Landau tun das. Sie haben mit Erfolg an der Jugendverkehrsschule teilgenommen und sowohl die theoretische als auch die praktische Fahrradprüfung bestanden.

„Alle waren begeistert bei der Sache und sind jetzt stolz auf ihren Fahrradpass“, sagt Alexandra Kerschl. Schule und Polizei hatten während der Radfahrausbildung eng zusammengearbeitet. Der theoretische Unterricht fand an der Montessorischule statt. Auf dem Schulhof und in der Jugendverkehrsschule am Mamminger Sportplatz absolvierten die Kinder die praktische Ausbildung.

Nachdem sie ein Theorieheft mit 40 Seiten bearbeitet hatten, legten die Viertklässler ihre theoretische Prüfung ab – und qualifizierten sich damit für die praktische Prüfung.  Auch hier zeigten die Kinder, dass sie die Verkehrsregeln kennen, dass sie zum Beispiel wissen, was beim Linksabbiegen an einer Kreuzung zu beachten ist und wie man sich als Radfahrer an Fußgängerüberwegen richtig verhält.

Zum Abschluss bekamen die erfolgreichen Prüflinge Wimpel und Aufkleber. Bei den freundlichen Polizisten der Jugendverkehrsschule bedankten sich Schüler und Lehrer sehr herzlich.

 

Text und Bilder: BH

Exkursion in die Welt der Bienen – Klassen A und D der Montessorischule Landau zu Gast bei einem Imker

Landau/Dingolfing. Einen lehrreichen Ausflug in die Welt der Bienen haben die Klassen A und D der Montessorischule Landau unternommen.

Mit dem Bus ging’s von Landau nach Dingolfing zu Imker Alexander Gottschlich, selbst Papa eines Montessori-Grundschülers. Der Fachmann, der insgesamt 18 Völker sein Eigen nennt, und sein Imkerkollege Armin Fendl hießen die Kinder, die Lehrerinnen Astrid Buchhauser und Kathrin Brauße sowie die Freiarbeitsbegleitungen Beate Hirn-Hopfenspirger und Heidi Zirngibl in deren Bienenhaus willkommen.

Dass Bienen nicht nur leckeren Honig produzieren, sondern diesen Lebewesen in unserem Ökosystem als Bestäuber von Pflanzen eine äußerst wertvolle Aufgabe zukommt, wussten die Grundschüler schon aus dem Unterricht. Im Gespräch mit den beiden Imkern konnten sie ihr Wissen nun noch vertiefen. Die Mädchen und Buben erfuhren zum Beispiel, dass 20.000 bis 50.000 Bienen in einem Volk leben, verglichen die Größe einer „normalen“ Biene mit der einer Königin und erfuhren, warum die Varroa-Milbe den Bienen so zu schaffen macht. Den Unterschied zwischen Wald- und Blütenhonig durften die Schüler bei einer Verkostung „erschmecken“ – der krönende Abschluss eines erlebnis- und lehrreichen Vormittages.

 

Text und Bilder: BH

20 Jahre Montessorischule Landau: Stimmungsvolles Festival mit zahlreichen Gästen

Landau. Mit einem stimmungsvollen „Monte-Festival“ haben Schüler, Lehrer, Eltern und viele Gäste den 20. Geburtstag der Montessorischule Landau gefeiert. Auf dem Schulgelände und in der Fleischgasse erwartete die Besucher ein kunterbuntes Programm mit viel Musik, leckerem Essen und guter Unterhaltung.

 

Die Kinder durften in der Kreativwerkstatt nach Herzenslust malen und basteln, sich schminken lassen, eigene Buttons anfertigen, in der „Selfie-Ecke“ lustige Fotos knipsen oder sich von einer Ballon-Künstlerin verblüffen lassen, die im Handumdrehen aus einem einfachen Luftballon eine Blume zauberte.

 

Auf einem Markt entlang der Fleischgasse gab es Vieles zu entdecken: Kräuter-Spezialitäten, fair gehandelte Waren aus dem Eine-Welt-Laden, Bücher, Honig, Schmuck, Deko und und und. Der idyllische Schulgarten und der Schulhof luden zum Verweilen ein.  In lockerer und angenehmer Atmosphäre kam man mit anderen Gästen schnell ins Gespräch.

 

Das musikalische Rahmenprogramm ließ keine Wünsche offen: Von Folk (Bard’s Tale) bis  hin zu Country (Roman Hofbauer, Tom Kerschl) gab es ein Potpourri von guter Livemusik zu hören.  Kabarettist Tom Bauer gab einige Schmankerl aus seinem Repertoire zum Besten, die Klasse E präsentierte ein selbst einstudiertes Theaterstück und der Schulchor setzte einen ergreifenden Schlusspunkt, der bei vielen Gästen für Gänsehaut sorgte: Die jungen Sängerinnen und Sänger gaben Leonhard Cohens „Halleluja“ zum Besten.

 

Der Elternbeirat, der das Festival organisiert hatte, und die gesamte Schulfamilie freuten sich über eine sehr gelungene Jubiläumsfeier.

 

Text und Bilder: BH

 

Auf den Bergen wohnt die Freiheit

Wandertage mit Hüttenübernachtung an der Montessori-Schule

 

Die Klasse 5/6 der Montessori-Schule Landau und die älteren Schüler der Klasse E machten sich am vergangenen Montag mit dem Zug auf in den Bayerischen Wald, um zwei Tage im Arbergebiet zu wandern und auf der Chamer-Hütte zu nächtigen. Schüler Korbinian Zech berichtet von dieser spannenden Ausfahrt:

Wir hatten geplant mit dem Zug nach Regen zu fahren. Vorher mussten wir in Plattling umsteigen und manche Kinder sind erst dort zugestiegen. Nach unserer Ankunft in Regen stiegen wir auf den Bus um, der uns zum Rathaus von Bodenmais brachte.

Zu Fuß auf den Großen Arber

Ab jetzt ging es nur noch zu Fuß weiter. Bis zum Gipfel des Großen Arber waren es über 11 km, dabei sollten mehr als 750 Höhenmeter überwunden werden. Nach ungefähr einem Viertel der Strecke machten wir eine große Pause bei den wunderschönen Rißlochfällen. Frisch gestärkt ging es weiter nach oben. Manche Abschnitte des Weges waren leicht zugehen, andere wiederum waren eher anspruchsvoll, ja sogar anstrengend. Am nervigsten waren die großen Holzstufen kurz vor dem Gipfel-Plateau des Großen Arber. Da ging den Schülern fast die Puste aus. Am schönsten der schmale und steile Pfad oberhalb der Rißlochfälle, bei dem man sich wie im Urwald fühlt, weil alles so grün ist und man auch ein bisschen kraxeln kann.

Nach einer wirklich langen Zeit waren wir endlich oben. Wir erreichten den Gipfel des höchsten Berges im Bayerischen Wald. Wir Schüler waren echt froh, dass wir es geschafft hatten. Hier oben konnten wir die Aussicht genießen. Doch aus der langen Pause wurde nichts, weil der Wind plötzlich eiskalt wehte.

Nun machten wir uns auf den Weg zum kleinen Arber an dessen Fuß unsere Hütte lag. Dieses Mal waren die Stufen gar nicht mehr schlimm, es ging ja runter. Am liebsten hätten sich die Schüler daneben runterkugeln lassen. Nach einem angenehmen Spaziergang ohne große Höhenmeter erreichten wir das Schutzhaus des SC Bodenmais, auch Chamer Hütte genannt.

Übernachtung auf der Chamer Hütte

Hier erhielten wir ein nahrhaftes Bergsteigeressen, Nudeln mit Hackfleischsoße, und übernachteten auch dort oben. Wir hatten uns in auf sechs Zimmer aufgeteilt und bis zur Nachtruhe war es auch noch richtig lustig im Gemeinschaftsraum und in den Zimmern.

Nach dem Aufwachen gegen halb sieben und der Morgenwäsche wurde erst mal richtig schön gefrühstückt. Die Schüler haben es richtig genießen können.

Entlang des Höhenkamms durchs Auerhahn-Schutzgebiet

Anschließend füllten wir unsere Vorräte mit einem Lunchpacket auf und machten uns auf den Weg über die drei kleinen Gipfel des Arberkamms zur Schareben. Zunächst bestiegen wir den kleinen Arber, bei dem man noch gut die Sturmschäden und Windwürfe vor 20 Jahren sehen kann, die für eine tolle Aussicht sorgen und für eine viel vielfältigere Pflanzenwelt. Von hier aus ging es steil bergab und wieder sanft hinauf auf den Enzian, wo wir Infotafeln zu den Gesteinen gelesen haben.

Achtsamkeitsübung „Fotoapparat“

Dann wanderten wir weiter zur Heugstatt. Hier spielten „Fotoapparat“, eine Partnerübung, die hilft, dass man sich Ausschnitte aus der Natur mal ganz genau anschaut und versucht mit genauen Worten zu beschreiben. Das war lustig. Am Ende unseres zweiten Wandertages kamen wir zur Schareben, einer Hütte mit großem Spielplatz. Wir aßen erst mal Currywurst mit Pommes und tobten dann noch. Soviel Energie hatten wir natürlich noch. Von hier holte uns ein Bus ab und brachte uns zum Bahnhof von Bodenmais, damit wir wieder mit dem Zug heimfahren konnten.

Insgesamt hat es allen gefallen. Es war für uns der beste Ausflug seit langem. Zuhause verarbeiteten wir unser Eindrücke entweder in kleinen Infobüchern oder in Berichten, je nachdem was man lieber mag. Wer mehr wissen will, kann uns am Samstag, 14. Juli von 11 bis 17 Uhr bei unserem Grillfest besuchen und fragen. Wir freuen uns!

Text: MH und Korbinian Z., Bilder MH

Waldjugendspiele 2018

Am Donnerstag, den 14.06.2018 war es wieder so weit und es hieß für 34 Mädchen und Buben der 3. Jahrgangsstufe der Montessorischule Landau an der Isar: Auf zu den Waldjugendspielen nach Dingolfing, die jährlich durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) aus Landau a. d. Isar unter der bewährten Mithilfe von Waldorganisationen und ehrenamtlichen Helfern ausgerichtet werden.

 

Aufgeteilt in zwei Gruppen machten sich die Schüler gemeinsam mit Lehrerin Julia Hammerer und Forstpaten Martin Dickgießer, selbst Förster und Papa zweier Montessorikinder sowie Montessorivorstand, sowie mit FAB Susanne Greifenstein und Forstpaten Florian Stadler von der Forstbetriebsgemeinschaft Aitrach-Isar-Vils mit seiner treuen Begleiterin Hündin Emmi auf eine spannende, informative und abenteuerliche Wanderung durch den Dingolfinger Stadtwald. Gleich zu Beginn wurden die Gruppen von Robin Hood höchstpersönlich überrascht, der die Schüler/innen, nachdem sie sich von ihrem ersten Schreck erholt hatten, willkommen hieß und sie bat für ihn Goldnuggets zu sammeln indem sie den Wissens- und Geschicklichkeitsparcours erfolgreich absolvierten. Traditionsgemäß werden diese Goldnuggets am Ende in bares Geld umgewandelt und einem guten Zweck zugeführt.

 

Die Schüler erfuhren sehr viel Wissenswertes, über Pflanzen und Tiere des Waldes, durften sich im Aufbau eines Dachstuhls üben, hangelten sich auf einem Kletterbalken aneinander vorbei ohne sich dabei gegenseitig in die Tiefe zu stürzen, ließen sich von den Rittern des Waldes mit der Motorsäge Kunstwerke aus Baumstämmen fertigen. Konnten ihr Wissen über die heimischen Bäume und das Leben im Wald an einer Quiz- und Fühlstation unter Beweis stellen und vieles mehr. Über allem stand das Motto: Einer für alle und alle für einen!

 

Müde aber glücklich kamen die Mädchen und Buben, nach ca. drei Stunden Aufenthalt im Wald, am Ausgangspunkt der Rundtour an. Jeder einzelne wurde von Robin Hood mit einer Medaille aus Holz geehrt und machte sich stolz auf den Heimweg.

Wieder im Schulalltag angekommen bot der Ausflug für den einen oder anderen ein spannendes Freiarbeitsthema. So entstand in der Klasse B unter anderem folgender Bericht:

 

Am 14.06.2018 fuhren die 3. Klässler mit dem Bus der Montessori Grundschule nach Dingolfing zu den Waldjugendspielen. Der Ausflug begann um 08.00 Uhr morgens und endete um 12.45 Uhr. Als wir angekommen sind, machten wir zuerst ein Gruppenfoto. Im Wald sahen wir Robin Hood, der uns nach Hilfe fragte. Mit Freude halfen wir ihm, sein Lager fertig zu bauen. Zuvor wurden verschiedene Spiele gespielt. Der Ausflug hat mir gefallen.

Text: S. Greifenstein

Bilder J. Hammerer und Chr. Unrau

Radltag

Die Stadt Landau lud alle Kindergärten und Schulen ein, an der Kunstrad-Aktion anlässlich des 1. Landauer Radltages am 01.07.2018 hier in Landau teilzunehmen. Natürlich haben wir, das Montessori Haus für Kinder, die Montessori Grundschule und die Montessori Hauptschule, uns gleich ins Zeug gelegt und mit vereinten Kräften drei „Kunsträder“ kreiert.

Ganze 29 Räder sind seit einigen Wochen über die Stadt verteilt und können bewundert werden. Einige habt Ihr sicherlich schon entdeckt! Wer einen Überblick über alle 29 Räder bekommen möchte, kann sich diesen auf der Internetseite der Stadt Landau verschaffen.

 

 

Die schönsten drei Kunsträder werden am 01.07.2018 auf dem Ersten Landauer Radltag, der auf dem Messegelände gleich neben dem Volksfestzelt stattfindet, prämiert, von 10.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr können alle Besucher abstimmen. Natürlich erwartet uns an diesem Tag ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Also, nichts wie hin auf den Ersten Landauer Radltag und natürlich Abstimmen nicht vergessen. Es wäre doch schön, wenn die Montessorigemeinde auf dem Siegertreppchen landen würde!

 

Homepage-Macher wechseln

Liebe Eltern, liebe Vereinsmitglieder, liebe Interessierte,

nach über zwei Jahren Umgestaltung und Arbeit an unserer Homepage übergebe ich nun die Redaktionsarbeit.

Überfällige Umgestaltung ab 2016

Seit dem Frühjahr 2016 gestaltete ich aktiv die Homepage unserer Montessori-Gemeinschaft. Eine Elterninitiative hatte mich ins Boot geholt. Gemeinsam mit meiner Vorgängerin Frau Klein gelang dann eine Neugestaltung, die mit einem sogenannten „responsive design“ die Darstellung auf Handy und Tablett berücksichtigt. Mit viel Vertrauen von Schulleiter Herr Ecker gestaltete ich daraufhin die Menüs und die Hauptseite mehrmals neu und durfte dabei viel über WordPress und html lernen. Im Vordergrund stand meist der Wunsch der Eltern nach vielen Bildern und einfacher Nutzung. Die Hauptarbeit war dann die Pflege der Seite und die Veröffentlichung von PR-Beiträgen aus allen Lerngruppen. Nebenbei investierte ich noch viele Stunden in die Optimierung des Zugangs für die verschiedensten Nutzerprofile.

Die Arbeit mit Bild und Text hat mir stets Freude gemacht. Und in meinen Artikeln für meine Klasse werde ich das auch weiter pflegen. Doch nun ist es an der Zeit, dass andere die Chance ergreifen, bei der Gestaltung der gesamten Homepage aktiv und kreativ zu sein!

Dank an Helfer

Danken möchte ich dabei vor allem Frau Ildiko B., die mich als Monte-Mutter weit über ihre Elternarbeitsstunden hinaus entlastete. Außerdem danke ich Jane R. (Buchengruppe), die sich freiwillig in die Materie einarbeitete, um für das Haus für Kinder und den Hort die online-Arbeit übernehmen zu können.

Homepage darf nicht unterschätzt werden

Die Homepage ist für die meisten von uns eine zentrale Informationsquelle und bietet mit den vielen Bildern tolle Eindrücke unserer Montessori-Arbeit. Zusätzlich ist sie für fast alle Interessierten die erste Anlaufstelle und damit der erste Eindruck, der bleibt. Gemeinsam mit meinen online-Mitstreiterinnen ist uns hier schon viel Verbesserung gelungen. Toll wäre, wenn diese Entwicklung weitergehen würde. Meinen Nachfolgern wünsche ich dafür viel Elan und Esprit!

Auf geht’s!

Martin Hammerer

(Montessori-Lehrer)